Out-of-home-Werbung - kurz erklärt
Out-of-home-Werbung (OOH) steht für sämtliche Werbemaßnahmen, die außerhalb des eigenen (Kunden-) Zuhauses stattfinden. Beispiele sind Litfaßsäulen, Plakate, Verkehrsmittelwerbung und digitale Stelen im öffentlichen Raum. Zum öffentlichen Raum gehören hierbei auch Shopping-Center und das Umfeld von hochfrequentierten Geschäften. Ein besonders wirkungsvolles Beispiel ist der Einsatz von Digitalbildschirmen im Eingangsbereich eines Lebensmittel-Einzelhändlers, da diese eine hohe Sichtbarkeit bei einer breiten Zielgruppe über einen längeren Zeitraum bieten.
Starker regionaler Bezug
Ein großer Vorteil der OOH-Werbung ist der starke regionale Bezug. Während Onlinewerbung häufig Schwierigkeiten hat, die richtige regionale Zielgruppe anzusprechen, nimmt die Bildschirmwerbung im
Supermarkt die lokale Bevölkerung in den Fokus. Dies macht sie besonders wertvoll für Unternehmen, die ihre Bekanntheit und Ihren Verkaufserfolg in den beworbenen Regionen steigern
möchten.
Vorteile der dauerhaften Präsenz
Im Gegensatz zu kurzlebigen Medien, wie Zeitungsanzeigen oder Radiospots, bleiben Sie mit OOH-Werbung dauerhaft präsent. Die Werbewirkung besteht kontinuierlich und findet die Aufmerksamkeit aller Kunden, die den Laden betreten. Ihre Werbung findet somit Ladenbesucher – und im Umfeld eines etablierten und erfolgreichen Geschäftes ist sind diese breit gestreut. Rentner und Berufstätige, Hausfrauen und Schüler - sie alle kaufen hier ein und nehmen die Werbung wahr. Auch Manager und Fachkräfte kaufen als Privatpersonen hier ein, somit erreicht diese Werbeform maximale Reichweite bei regionaler Werbung.